Joseph Aufseesser
Joseph Aufseesser, vermutlich 1938 (Quelle: Stadtarchiv Nürnberg, C 21 VII4-230)
Geboren am 21. April 1864 in Hassfurt/Main
Deportiert am 11. September 1942 von Nürnberg nach Theresienstadt
Ermordet am 23. Februar 1943 in Theresienstadt
Herkunft
Die Geschichte der Familie Aufseesser lässt sich bis 1730 zurückverfolgen. Sie beginnt in Altenkunstadt in Oberfranken. Von dort ging es in die unterfränkische Kleinstadt Haßfurt/Main, was aber auch nur eine Zwischenstation war.
Joseph Aufseesser wurde am 21. April 1864 in Haßfurt geboren. Er war das älteste Kind des Kaufmanns Jakob Aufseesser, geboren 1832 in Haßfurt und verstorben 1924 in Nürnberg, und seiner Frau Babette, geborene Zeiler, die 1839 in Forchheim geboren wurde und 1911 in Nürnberg verstarb. Joseph Aufseessers Schwestern Ida und Clothilde wurden 1865 und 1868 und sein Bruder Hugo 1872 in Haßfurt geboren.
Dort betrieb der Vater für die Würzburger Firma Schlenker & Cie ein „Kleidermagazin“ und verkaufte „fertige Herrenkleider sowie Stoffe“, wie man der Würzburger-Abendzeitung vom 21. August 1871 entnehmen kann. Wenige Jahre später, um 1873, zog die gesamte Familie in die circa 100 km entfernte Großstadt Nürnberg, die um diese Zeit schon weit über 200.000 Einwohner hatte. Der jeweilige Wechsel in eine größere Stadt war vermutlich dem Gedanken entsprungen, dass es dort bessere Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für die Familie geben würde.
Nürnberg
Der Vater Jakob Aufseesser betrieb in Nürnberg zunächst ab 1873 mit Jakob Ordenstein jun. ein Handelsgeschäft. Diese Gesellschaft wurde am 5. August 1878 aufgelöst und die beiden Inhaber gingen geschäftlich getrennte Wege. Fortan war das Geschäft als „J. Aufseesser“ eingetragen.
In der Nürnberger Altstadt, am Josefsplatz 11, betrieb er das „Putz- und Modewarengeschäft J. Aufseeßer“. Später kam in unmittelbarer Nähe ein weiteres Ladenlokal am Hefnersplatz hinzu und es erfolgte noch eine Geschäftserweiterung am Josefsplatz 13.
Joseph Aufseesser besuchte in Nürnberg die Städtische Handelsschule und sammelte danach erste berufliche Erfahrungen in Frankfurt a. M. und Köln. Über die Kindheit und Jugend ist sonst leider nichts bekannt.
1896 übernahm Joseph Aufseesser dann das Geschäft von seinem Vater. Im Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft ist nachzulesen,
„[…] das unter seiner Leitung einen derartigen Aufschwung nahm, daß es heute als das bedeutendste seiner Art am Platze gilt.“
Das Reichshandbuch war das „Who is Who“- der lebenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Geist, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Sein Schwager Josef Neuburger, der Ehemann seiner Schwester Clothilde, war seit 1897 Mitinhaber des Geschäftes.
Nürnberger Israelitisches Gemeindeblatt vom 1.3.1926 (Quelle: www.archive.org)
Familiengründung in Nürnberg
Nach der Übernahme des väterlichen Betriebes stand die Familiengründung an. Seine Braut war Wilhelmine Bacharach, auch Mina genannt, die am 10. April 1877 in München geboren wurde. Wie damals üblich, wurde die Verlobung in den Münchner Neuesten Nachrichten bekannt gemacht. Die Heirat fand am 28. August 1898 statt. Für die Unterhaltung der Hochzeitsgäste verfasste sein Bruder, Hugo Aufseesser, ein gereimtes Schauspiel „Die Putz-Deputation“.
Münchner Neueste Nachrichten vom 12.06.1898
Quelle: Jüdisches Museum Berlin, Konvolut 520, Signatur 2019/9/1
Im Jahr darauf, am 10. Juli 1899, wurde der Sohn Paul geboren. Am 18. August 1901 folgte die Tochter Else.
Zunächst wohnten sie über dem Geschäft am Josefsplatz. 1901 erfolgte dann der Umzug in die nahe gelegene Dennerstraße 5.
Mit etwas Abstand zu seinen Geschwistern wurde am 9. März 1910 der Sohn Max geboren.
Der Erste Weltkrieg ging auch an der Familie Aufseesser nicht spurlos vorüber. Obwohl eine allgemeine Wehrpflicht eigentlich erst ab einem Alter von 20 Jahren bestand, wurde ihr Sohn Paul 1916 eingezogen. Aufgrund des hohen Bedarfes wurden junge Männer bereits im Laufe des 17. Lebensjahres eingezogen. Paul, der 1899 geboren war, erreichte 1916 dieses Alter und war von dieser Regelung betroffen. Er überlebte das Grauen des Krieges.
Die Zwanziger Jahre waren geprägt von einigen freudigen Anlässen. Den Auftakt machte der „Senior-Chef“, Jakob Aufseesser, der am 22. Januar 1922 seinen 90. Geburtstag feierte.
Im Jahr darauf, am 30. Dezember 1923, heiratete Tochter Else Aufseesser in Nürnberg Dr. jur. Max Mayer.
Kurz nach diesem freudigen Familienereignis verstarb Jakob Aufseesser, der Vater von Joseph und der Gründer des Familienunternehmens in Nürnberg, am 23. Februar 1924.
Freud und Leid wechselten in kurzen Abständen. Der älteste Sohn, Paul Aufseesser, heiratete wenige Wochen später, am 24. März 1924, die aus Augsburg stammende Rosa Wilmersdörffer. Das Paar wohnte im 1. Stock des Geschäftshauses am Josefsplatz 11 in Nürnberg. 1926 kam ihr erstes Kind zur Welt. Paul Aufseesser wurde dann auch, neben seinem Vater und Onkel, Mitinhaber des Familienunternehmens, wie dem Nürnberger Adressbuch von 1927 zu entnehmen ist.
1926 wurde das erste Enkelkind, Ernst Aufseesser, das erste Kind von Paul und Rosa Aufseesser in Nürnberg geboren.
Zu vielen dieser Anlässe sind Gedichte, kleine Schauspiele oder eine Hochzeitszeitung erhalten, die der Bruder, Hugo Aufseesser, verfasst hatte. Er war Kaufmann in München, wäre aber, wie aus seinem Nachlass zu entnehmen ist, viel lieber Journalist geworden.
Der jüngere Sohn, Max Aufseesser, war noch Schüler, als seine beiden Geschwister heirateten. Von 1916 bis 1920 besuchte er die Volksschule, danach erfolgte der Übertritt ans Gymnasium, mit anschließendem Besuch der Städtischen Höheren Handelsschule bis 1926. Den Noten nach zu urteilen war er ein guter Schüler, der lediglich beim „Turnen“ etwas schlechtere Zensuren erhielt.
Unternehmer und gesellschaftliches Engagement
Neben der Familie und dem Geschäft engagierte sich Joseph Aufseesser gesellschaftlich in vielfältiger Weise. So war er Präsidialmitglied und II. Vorsitzender des Landesverbandes Bayern des Hansa-Bundes, einer Interessensvereinigung von Kaufleuten und Industriellen.
1907 war er einer der Gründer des „Detaillisten-Verein der Mode-, Textil- und Bekleidungsbranche“, wo er über lange Jahre, bis 1919, Vorsitzender war. Für seine Verdienste um diese Vereinigung wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
1910 wurde er auch als einer der Beisitzer am Kaufmannsgericht in Nürnberg gewählt.
Außerdem war er Mitbegründer und Ausschussmitglied des Reichsbundes des Textil-Einzelhandels und Verfasser zahlreicher Denkschriften und Aufsätze über wirtschaftliche Fragen des Einzelhandels und der Putzindustrie in Fachzeitungen und Zeitschriften.
Zudem war er 1926 als Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg gewählt worden und Abgeordneter des Verbandes Bayerischer Israelitischer Gemeinden.
Auch bei der Nürnberger Schwarz‘schen Altenheimstiftung engagierte er sich.
Das vielfältige Engagement wurde am 19. Dezember 1927 mit der Ernennung zum Kommerzienrat belohnt.
Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 27. Januar 1928
Trotz dieser Erfolge zeichneten sich bereits „dunkle Wolken am Himmel ab“.
Nürnberg am „Vorabend“ des Nationalsozialismus
Antisemitismus lässt sich nicht mit einem festen Datum verbinden. Er hat leider eine lange Geschichte in Deutschland. In Nürnberg, wie auch in anderen Teilen Deutschlands, wuchs nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg der Hass gegen Juden stark an. Nürnberg entwickelte sich hier leider zu einer Hochburg. Ab 1923 gab der Agitator Julius Streicher in Nürnberg die Wochenzeitung „Der Stürmer“, ein Hetzblatt der übelsten Sorte, heraus. In diesem Umfeld der wachsenden antisemitischen Atmosphäre haben nicht wenige Juden Nürnberg schon vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlassen.
Seit 1927 organisierten die Nationalsozialisten in Nürnberg Massenveranstaltungen. Adolf Hitler bestimmte 1933 die Stadt dann offiziell als „Stadt der Reichsparteitage“. Seine zentrale Lage im Reich, ein für Massenveranstaltungen geeignetes Versammlungsgelände, ein „wohlwollender“ örtlicher Polizeipräsident sowie ein vor Ort gut organisierter Parteiapparat unter der Führung von Julius Streicher, machten Nürnberg zu einem idealen Ort für diese Veranstaltungen. Zudem stellte man später die Reichsparteitage in die Tradition der Reichstage des mittelalterlich-kaiserlichen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
Während des 7. Reichsparteitages wurden die als „Nürnberger Gesetze“ bekannten Gesetze verabschiedet. Mit ihnen wurde die Diskriminierung der Juden im Deutschen Reich in Gesetze gefasst und waren Grundlage für deren Entrechtung, Demütigung und Verfolgung.
Die Familie im Nationalsozialismus
Das alles hatte auch Auswirkungen auf die Familie Aufseesser.
Sohn Paul war seit 1927 Teilhaber am Familienunternehmen. Der Plan war vermutlich, dass Paul in dritter Generation einmal das Geschäft weiterführen sollte. Die Situation in Nürnberg machte dies aber offenbar unmöglich. Die Aufseessers gaben das Geschäft auf. Im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger vom 20. Juli 1934 wurde die Löschung der Firma „J. Aufseesser, Nürnberg“ im Zentralhandelsregister veröffentlicht. Das Geschäft ist auf eine Firma Adolf Braun Damenhüte übergegangen.
Nicht genug, dass mit dem Geschäft das Lebenswerk verloren ging. Im Sommer 1934 mussten die Aufseessers Abschied von ihren beiden Söhnen nehmen. Der Sohn Max Aufseesser meldete sich am 21. Juni 1934 nach Paris ab. Sein älterer Bruder Paul und seine Frau Rosa Aufseesser verließen Nürnberg einen Monat später, am 21. Juli 1934, in Richtung Tel Aviv, Palästina.
Sein Schwager und langjähriger Geschäftspartner Josef Neuburger, der am 15. Januar 1861 in Altenstadt geboren war, verstarb am 19. August 1934 in Nürnberg.
Im Zuge der Reichspogromnacht wurden tausende jüdischer Mitbewohner verhaftet und meist vorübergehend in Konzentrationslager verschleppt. Joseph Aufseesser war einer davon. Der damals im Konzentrationslager Dachau angelegten Schreibstubenkarte ist zu entnehmen, dass er dort vom 11. bis 15. November 1938 gefangen gehalten wurde.
Am 16. Dezember 1938 bekam der Haushalt der Aufseessers eine neue Mitbewohnerin. Ernestine Bacharach, die Mutter seiner Frau Wilhelmine, zog von München zu ihnen.
Joseph Aufseesser war 1938 77 Jahre alt. Er hatte in seinem Leben viel erreicht und war ein angesehener Bürger der Stadt, bis die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Wir wissen nicht, ob sich das Ehepaar um eine Ausreise bemüht hatte. Vielleicht hatten sie gehofft, dass der „Spuk“ doch auch einmal zu Ende gehen müsse. Vielleicht wollten sie aber auch Ernestine Bacharach, seine Schwiegermutter, die sie mit 84 Jahren in ihrer Wohnung aufgenommen hatten, nicht zurücklassen.
Die Nationalsozialisten beraubten die jüdische Bevölkerung systematisch um ihr Vermögen. Nach der Judenvermögensgabe, die schon 20% des jeweiligen Vermögens betrug, mussten im Frühjahr 1939 sämtliche Gegenstände aus Edelmetall, Gold, Silber, Platin, sowie Edelsteine und Schmuck zwangsweise bei staatlichen Ankaufsstellen abgeliefert werden. Die Liste der von den Aufseessers abgelieferten Gegenstände ist überliefert.
„Theresienstädter Altersheim“
Wenige Tage vor ihrer Deportation nach Theresienstadt schlossen die Eheleute Aufseesser einen Heimeinkaufsvertrag für Theresienstadt ab. Dies geschah auf Veranlassung der Gestapo mit der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland.
In diesen Verträgen wurde älteren jüdischen Menschen auf Lebenszeit Heimunterkunft, Verpflegung und eine ärztliche Versorgung versprochen. Für dieses leere Versprechen hatten die Eheleute über 60.000 RM bezahlt. Die Aufseessers hatten sich vermutlich darauf eingelassen, um einem Transport „gegen Osten“ zu entgehen.
Mit dem Transport II/25 wurden Joseph Aufseesser, seine Frau Wilhelmine sowie seine Schwiegermutter Ernestine Bacharach am 11. September 1942 nach Theresienstadt deportiert.
Anstelle der mit den Heimverträgen versprochenen Fürsorge erwartete sie in Theresienstadt unerträgliche Wohnverhältnisse, katastrophale hygienische Zustände und Mangelernährung. Dort, wo ursprünglich einmal 5.000 bis 6.000 Menschen gewohnt hatten, wurden dann bis zu 60.000 eingepfercht. Ältere, geschwächte Menschen überlebten diese Zustände nicht lange. Joseph Aufseessers Schwiegermutter verstarb sehr schnell nach Ankunft in Theresienstadt. Seine Frau, Wilhelmine Aufseesser, erlag den dortigen Lebensbedingungen nach wenigen Wochen, am 27. Oktober 1942. Er selbst überlebte die beiden nur kurz und verstarb am 23. Februar 1943. Für alle drei wurde als Todesursache in der Sterbeurkunde des Ghettos Theresienstadt Darmentzündung und bei Joseph Aufseesser zusätzlich noch Lungenentzündung angegeben.
Erinnerung
Seit dem30. April 2026 erinnern zwei Stolpersteine Am Plärrer 8 - ehemals Dennerstraße 5 - in Nürnberg an Joseph und Wilhelmine Aufseesser.
Stolperstein in der Dennerstraße in Nürnberg, in der nähe vom Am Plärrer 8, verlegt am 30. April 2026
Schicksal der anderen Familienmitglieder
Geschwister
Clothilde Neuburger, geboren am 25. Februar 1868 in Haßfurt, zog nach dem Tod ihres Mannes, am 19. August 1934, nach München zu ihrer Schwester Ida Pauson. Zusammen mit ihrer Schwester wurde sie am 18. Juni 1942 von München nach Theresienstadt deportiert, wo sie die unmenschlichen Lebensumstände nicht lange überlebte. Sie starb dort am 16. März 1943.
Ida Pauson, geboren am 22. September 1865 in Haßfurt, wurde nur wenige Wochen nach ihrer Schwester Clothilde ebenfalls Witwe. Ihr Mann Martin Pauson verstarb am 21. Oktober 1934. Im Dezember 1934 zog ihre Schwester CIothilde Neuburger zu ihr nach München. Ihre Tochter Nelly Mosbacher emigrierte um die Jahreswende 1938/39 in die USA. Die beiden alten Damen wurden am 18. Juni 1942 nach Theresienstadt deportiert. Ida Pauson verstarb dort unter den miserablen Lebensumständen sehr schnell, am 24. November 1942.
Sein Bruder Hugo Aufseesser überlebte als einziger der Geschwister die Shoa. Er emigrierte im März 1939, zusammen mit seiner Frau, nach Cambridge, England, wo er am 1. Dezember 1959 verstarb.
Kinder
Sein Sohn PaulMaxAufseesser heiratete am 24. März 1924 die aus Augsburg stammende Rosa Wilmersdörffer. Sie wurde am 14. März 1902 in Augsburg geboren. Am 21. Juli 1934 meldete sich das Paar nach Tel Aviv, Palästina, ab. Sie hatten zwei Kinder. Paul Aufseesser verstarb 1980 in Vevay in der Schweiz und seine Frau Rosa 1993 in La Tour-de-Peilz.
Die Tochter Else Aufseesser, in Palästina dann Elisheva, heiratete am 29. Dezember 1923 Dr. Max Mayer. Das Paar hatte zwei Kinder, Walter, der als 12-jähriger verstarb und Hans, der über 80-jährig in Haifa verstarb.
Sein Sohn Max Aufseesser besuchte in Nürnberg das Johannes-Scharrer- Gymnasium und von 1923 bis 1926 die höhere Handelsschule. Nach seinen Zeugnissen war er wohl sprachbegabt. Er meldete sich am 21. Juni 1934 nach Paris ab. Er heiratete die aus Wien stammende Renee Gertrude Baumgartl, die am 13. April 1914 in Wien geboren wurde. Sie haben die Shoa überlebt, da sie 1947 in Paris die französische Staatsbürgerschaft erworben hatten. Ihre Sterbedaten konnten nicht ermittelt werden.
Text und Recherche
Stefan Dickas, April 2026
Quellen
Jüdisches Museum Berlin, Konvolut 520, Sammlung Familien Aufseesser / Pauson, Signatur 2019/9/1 (Hochzeit Joseph A.), Signatur 2019/9/4 (Tischgedicht), Signaturen 2019/9/94-101 (Hochzeit Else).
KZ-Gedenkstätte Dachau, Häftlings-Datenblatt vom 3.3.2026.
Stadtarchiv Nürnberg, GSI 180 Nr. 213.470, Eintrag zu Joseph Aufseesser, GSI 180 Nr. 363.649 zu Paul Max Aufseesser und GSI 180 Nr. 213.402 zu Max Aufseesser, Einwohnermeldekarten Joseph, Paul und Max Aufseesser, F 17 Nr. 3 Heimeinkaufsverträge Aufseesser, C 130 Nr. 61, 78 und 96 Notenlisten Max Aufseesser Städt. Höhere Handelsschule Nürnberg, Nürnberg, C 61 Nr. 454, Ablieferung von Judenvermögen, Aufseesser Joseph.
Onlinequellen
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www.ancestry.de Mehrere Stammrolleneinträge zu Sohn Paul Aufseesser wie z. B. https://www.ancestry.de/search/collections/1631/records/5798685?tid=115544965&pid=212479379919&queryId=686348b9-4c08-48f8-9a96-c787c2617f3b&_phsrc=XGa945&_phstart=successSource zuletzt aufgerufen am 16.2.2026.
https://archive.org/details/nrnbergfrtherisr11isra/page/n50/mode/1up Nürnberger Israelitisches Gemeindeblatt vom 1.3.1926, aufgerufen am 5.2.2026.
Bayerische Handelszeitung vom 22.März 1873 https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10934897_00117_u001?page=12&q=Aufsee%C3%9Fer abgerufen am 19.8.2024.
Bayerische Handelszeitung, Handelsregister-Einträge https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb11362365_00519_u001/11?cq=Ordenstein%20AND%20Aufseesser abgerufen am 11. Juli 2023.
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Jüdisch-liberale Zeitung vom 27.1.1928 gefunden auf https://www.alemannia-judaica.de/nuernberg_personen.htm (abgerufen am 12.12.2023) oder https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2620066?query=aufseesser.
https://www.retronews.fr/journal/journal-officiel-de-la-republique-francaise/09-novembre-1947/49/21fb1ecf-5ec8-4864-b945-168106a3ce1b?search_text=Max+Aufseesser Einbürgerung Frankreich von Max und Renee Aufseesser im Journal officiel de la République française, 9 nov. 1947, p. 49/64, aufgerufen am 31.1.2026.
https://online-service.nuernberg.de/viewer/fulltext/06254491/87/ Verwaltungsbericht der Stadt Nürnberg für das Jahr 1910, zuletzt aufgerufen am 29.3.2026.
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heimeinkaufsvertrag&oldid=237994668 Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Oktober 2023, zuletzt abgerufen am 9.12.2023.
https://whlcollections.org/image/ttt_104901/2/#topDocAnchor The Wiener Holocaust Library, Bernhard Kolb: Die Juden in Nürnberg, zuletzt aufgerufen am 29.3.2026.
Literatur
Krauss, Marita (Hrsg.): Die bayerischen Kommerzienräte, Volk-Verlag, München 2016, Seite 398.
Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4.