Wenn Erinnerung persönlich wird.

Angehörige von NS-»Euthanasie«-Opfern im Gespräch

 

Therese Mühlberger (1898-1940) Foto: Privatbesitz

Freitag, 24. April 2026
Einlass und Infostände ab 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
Altes Rathaus, Marienplatz 15, 80331 München

Schirmherr: Dominik Krause, 2. Bürgermeister der Landeshauptstadt München

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GRUSSWORTE
Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern
Prof. Dr. Peter Brieger, Ärztl. Direktor, kbo-Isar-Amper-Klinikum Region München
Mirko Bialas, Geschäftsführer der Münchner Psychiatrie-Erfahrenen (MüPE) e. V.

HISTORISCHE EINFÜHRUNG
Prof. Dr. Michael von Cranach, Psychiater

PODIUM
Die Opfer der NS-»Euthanasie«-Morde gehören bis heute zu den vergessenen Opfern der NS-Gewaltherrschaft, dabei stellen sie in München die zweitgrößte Opfergruppe dar. Bis heute wissen viele betroffene Familien nur wenig über Recherchemöglichkeiten. Das möchte die Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer mit diesem Podium ändern.

Angehörige erzählen von ihren ermordeten Verwandten, ihrer oft schwierigen Recherche und ihren Formen des Gedenkens.
Im Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche.

Dr. Barbara Baum, Nichte eines Opfers der dezentralen »Euthanasie«
René Eder, Angehöriger eines Opfers von Vorbeugehaft in Auschwitz
Dr. Georg Emmerling, Neffe eines Opfers der Hungerkost
Helene Leitner, Enkelin eines Opfers der »Aktion T4«

MODERATION
Dr. Sibylle von Tiedemann, Historikerin

Idee und Konzeption
Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer

Rechtlicher Veranstalter
Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Gesellschaft e. V.

Mit freundlicher Unterstützung von
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, ÄKBV, Oberbayerische Heimstätte, Franz- und Rosa-Ebenstiftung


 
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